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Stadtdesign: Eine Stadt designen? Wie gehts das?

Posted in Designer on November 11th, 2011 by Michael – Be the first to comment

Das Erscheinungsbild einer Stadt wird nicht nur von Menschen und Architektur geprägt, sondern auch von vielen andern Faktoren. Sie bestimmen Image und Wohlfühlfaktor einer Metropole. Und das lässt sich planen.

Heutiges Stadtdesign funktioniert ähnlich wie Corporate Design bei Unternehmen. Es kümmert sich um die CI sprich Corporate Identity und somit um das gesamte Erscheinungsbild des urbanen Lebensraumes. Dieses umfasst sowohl den kleinen Marktplatz als auch sämtliche Transportsysteme. Dabei gilt der Leitsatz: form follows function, also die Gestaltung von Dingen soll sich aus ihrem Nutzen ableiten. Hinter allem steht eine Art Leitlinie, ein roter Faden, der die Stadt zur Marke machen bzw. trotz Modernisierungen bewahren soll. Mögliche Kriterien dafür sind neben Ästhetik auch Modernität, Ausbaufähigkeit und Langlebigkeit. Ziel hinter einer derartigen Gestaltung ist die Verbesserung der Attraktivität einer Stadt und damit eine verbesserte wirtschaftliche Positionierung.

Stadtdesign: Mensch ärgere dich nicht

Mit Design lassen sich die Lebensverhältnisse der Bewohner einer Stadt verbessern, in dem der öffentliche Raum zum Guten der Menschen verändert wird, zum Beispiel durch Begrünung öffentlicher Plätze, wo man sich begegnen oder einfach nur relaxen kann, durch Eindämmung des Verkehrs, Anlegen von Parks, etc.

Stadtdesign: Do it yourself

Die Herausforderung für Stadtdesign besteht darin, das Stadtbild entsprechend des Zeitgeistes read more »


Cesca Stuhl

Posted in Designer on Februar 15th, 2010 by Michael – Be the first to comment

Im Jahre 1928 wurde von Marcel Breuer der Cesca Stuhl angefertigt. Der hochwertige Designer Stuhl unter der Bezeichnung B 32, ist auch heute noch ein beliebter Klassiker.

Der Stuhl mit seiner skelettartigen Erscheinung und fehlenden Hinterbeinen erweckt den Eindruck, als würde der Sitzende schweben. Auch als Freischwinger bekannt, besteht der Stahlrohrrahmen aus poliertem Stahl. Die Rückenlehne und der Sitz sind mit Wiener Geflecht (ein Achteckgeflecht, das aus geschälter Rattanrinde besteht) bespannt. Erhältlich ist der Stuhl mit oder ohne Armlehnen.

Das Design ist einzigartig, die Armlehnen und der Rücken bestehen aus aufgesetzten Buchholzrahmen. Die hohe Qualität vereint mit den guten Eigenschaften, lässt den Stuhl zu einem ganz besonderen Objekt werden. Die Weichheit des gebogenen Holzrahmens kombiniert mit der kühlen Härte des Metalls machte ihn berühmt. read more »


Brio Eisenbahn - Lohnendes Hobby für Jung und Alt

Posted in Designer on Januar 15th, 2010 by Michael – Be the first to comment

Die Brio Eisenbahn ist ein lohnendes Spielerlebnis, das sich insbesondere an kleine Kinder wendet. Nach dem Vorbild der Modelleisenbahn kann man sich so seine ganz persönliche Schienenwelt aufbauen.

Individuell kann man sich aus vorgefertigten Sets eigene Strecken zusammenbauen und auf diesen genau die Bahnen fahren lassen, die Ihrem Kind am besten gefallen. Unzählige Zubehörteile sorgen für eine fantasievolle Gestaltung der Umgebung mit bunten Häusern, Bahnhöfen und vielem mehr. Sogar ganze Tunnel und Brücken lassen sich in die Bahnstrecken integrieren, detaillreich kann Ihr Kind außerdem die Gebäude mit Menschen und Fahrzeugen verzieren.

Verschiedene Brio Eisenbahnen - vom Expresszug bis hin zum Kohlewagen ist alles dabei, teilweise sogar batteriebetrieben. read more »


Tom Ford - Glamour-Fashion all over the World!

Posted in Designer on Januar 1st, 2010 by Michael – 1 Comment

Er wurde am 27. August des Jahres 1961 geboren, studierte Architektur an der Parsons School of Design in Paris, begann im Jahre 1990 bei Gucci seine Karriere und ernannte Calvin Klein zu seinem Vorbild… - Die Rede ist von dem US-amerikanischen Modedesigner und zugleich Filmproduzenten Tom Ford.

Damals begann er das Studium der Kunstgeschichte, welches er jedoch abbrach. Sein Weg führte ihn direkt zu Gucci, wo er schon bald Designdirektor wurde und sogar später die Position des Kreativdirektors annahm. Das war in dem Jahr 1994. Dank Tom Ford bekam Gucci wieder einen Namen - er kreierte sogar unter anderem den Duft “Envy” für dieses Label.

Im November 2003 trat Tom Ford dort jedoch zurück und gründete sein eigenes Modelabel, welches sich auf Accessoires und Herrenbekleidung spezialisiert. Heute zählen Sonnerbrillen für Männer und Frauen zu dem Sortiment von Tom Ford. Auch diverse Düfte durften natürlich nicht fehlen: read more »